Zwischenstopp im Fischereihafen “Muros“ – “In Zeitlupe über Bord“ – Krankheit an Bord
19. August 1987 Vigo, Portugal
Am Montag, dem 7.7.1987, machten wir morgens seeklar, schlugen Stagsegel an für alle Fälle und verließen El Ferrol mit dem Ebbstrom. Das Schärengebiet im Norden und Nordwesten Spaniens erinnert sehr stark an Skandinavien, nur hier braucht man sich nicht mit Kälte und Nässe rumzuschlagen, sondern genießt die Sonne und geht Wache bei angenehmen Temperaturen. Wir setzten zum Groß die große Genoa und machten bei NE Wind 7 Kn/h. Auf ging es, Finisterre zu umrunden. – Seit 15 Tagen hörten wir von BBC gale warning für Finisterre, allerdings sagte er immer: “near the coast“. So beschlossen wir, das Kap in einem Abstand von 3-4 sm zu passieren.
2 Stunden machten wir mit der großen Genoa eine rasante Fahrt, dann erlaubte es der zunehmende Wind nicht mehr, so viel Zeug zu fahren. Wir refften, holten die 2. Genoa, und nach dieser Aktion war auch unser “Kater“ verflogen, der uns am Morgen noch geärgert hatte. Wir hatten am Abend davor dem spanischen Rotwein zu sehr zugesprochen. Ein deutsches Ehepaar, das seit 11 Jahren in London lebt, hatte uns zu sich eingeladen.
Finisterre, ein gewaltiger dunkler Berg, grüßte von weither. Mit 5 Beaufort nahmen wir auch diese Hürde, und nun war die Biscaya geschafft. In einer Schärenbucht vor dem Fischereihafen Muros gingen wir abends vor Anker und trafen die ersten “Bekannten“ von Ferrol wieder. Wir setzten ET ins Wasser. Ich holte meine besten Bermudashorts – bei Hammerich in Kiel gekauft – aus dem Spint, stylte mich mit guten Schuhen und anderen Accessoires, bestieg, beschwingt von den Erlebnissen des Tages, als erste das Boot. Nicht lange trugen mich diese Planken, dann segelte ich in Zeitlupe über Bord und kam wie eine Wassermaus über die Badleiter meinem Captains helfender Hand entgegen. Gelacht hat er auch!!! Nasse Haare frottiert, neue Plünnen her, und nun ging es auf zum nächsten Anlauf. Ich hörte Peters einführende Worte vom Gleichgewicht und wie zu halten, und mit seinem kräftigen Paddelschlag erreichten wir das Ufer. Immerhin 350 Pfund schaffte unser Boot und von einem französischen Schiff spendete man Applaus. Früher hätte man für so gewichtige Leute Salve geschossen.
ET vertäuten wir gut, und auf ging es – wie 2 Toreros nach dem Sieg – der Promenade entgegen. Mein spanisch sprechender Mann holte nebenbei ein paar Erkundigungen ein, und schon saßen wir in einem Straßenrestaurant im Gespräch mit einem Spanier aus New York, der seinen Urlaub in seiner Heimatstadt verlebte. Er gab, nach unseren Wünschen, seinem Freund, dem Wirt, unsere Bestellung auf und nach einer dem Koch zustehenden Zeit standen Salat, Seezunge, geröstete Kartoffeln auf dem Tisch. Wir labten uns an Fisch und an dem guten spanischen Weißwein. Der Verdauungsspaziergang führte zum Fischmarkt. Meeresfrüchte aller Art wurden feilgeboten. Als wir zurück an Bord gingen, trug Peter die Schalentiere und ich den toten Fisch, 4 Seezungen. ET lag immer noch gut vertäut am Steg, tanzte nun aber auf den Wellen wie ein “Außerirdischer“, der wieder nach “Haus“ will und nicht kann, und wir, ja wir, sahen die Wellen, und endlich hörten wir auch wieder andere Dinge außer unserem Geschnacke – nämlich den heulenden Wind. Ein Übersetzen war zu dem Zeitpunkt unmöglich. Es folgte ein langer Verdauungsspaziergang; denn unsere mit an Land genommenen Pesos hatten wir ausgegeben, und American Express lag diesmal wohlverwahrt an Bord. Die vielen Cafés lockten, diesmal blieben sie für uns verschlossen. Vor 25 Jahren hätte wohl der Strand zum Verweilen eingeladen und ……, so blieben am Ende der Poller und ein sehnsüchtiges über die Reede-Gucken.
Gegen 23.00 Uhr, die Dunkelheit hatte längst Besitz von dem Städtchen ergriffen, nur Kuddel gab uns das nötige Licht, da benötigte der Wind, um seine Backen neu zu füllen, eine geraume Zeit. Diese Minuten nutzten wir, um in unsere Nussschale zu steigen, das Gleichgewicht schön zu halten, hatte ich ja schon gelernt, die Seetiere mit den Füßen einzupressen war viel wichtiger, und dann ging es ab mit vereinten Kräften. Wir pullten wie angehende Olympioniken. Erst wollte ich Rasmus die noch lebenden Tiere als Opfer zurückgegeben; aber meine Neugierde siegte. Ich wollte diese Besonderheiten einmal selbst zubereiten und vor allen Dingen einmal probieren. Als ich meine Füße auf die Badeleiter setzte und sichere Planken unter meinen Füßen spürte, war die Freude groß, und das hat auch der französische Segler neben uns ausdrücken wollen, als er ein Signal mit dem Typhon gab und in der Dunkelheit seine Hand zum Gutenachtsagen hob.
Der Spaziergang hatte Hunger gemacht. Außerdem gab es viel zu feiern. Schalentiere wurden gegart, Brot gewärmt, Knobibutter zubereitet, und als die Seefrüchte um Mitternacht auf der Back standen, hatten wir die eine Flasche Schampus, ein Geschenk von Regine und Gerd, bereits geleert, hatten uns immer noch viel zu erzählen und feierten den Sieg über Nordsee, Irische See, Atlantik, Biscaya und Cap Finisterre weiter bei einem guten Essen und weiteren Tropfen. Bevor wir Halt in unserer Koje fanden, steckte Peter noch weitere 10 m Ankerkette, und so fanden wir “drei“ die stürmische Nacht sehr angenehm.
Unsere für den nächsten Morgen festgesetzte Abreise nach Vigo wurde am Morgen wegen der kachelnden 8 Windstärken verschoben. Lieber so einen Sturmtag auf Reede mit 60 m Kette abwettern, als auf See sich mit den hohen Wellenbergen abplagen.
Mit nicht so viel Kette war unsere Nebenyacht bedacht worden. Das Schiff kam in die Drift, ihre Besatzung war an Land. Kurz entschlossen bestieg Peter ET mit einer 100m-Schwimmleine und arbeitete sich zum Driftenden hin, befestigte die Leine an der Ankerkette und brachte so das Schiff erst einmal in Sicherheit. Völlig vollgeschlagen mit seinem kleinen Boot, konnte er sich nach dieser Aktion an Land zum Steg hinarbeiten, wo seine nächste Tat darin bestand, eine “Sunshine“ aus einer misslichen Legerwallposition vom Steg zu befreien. Er brachte das Schiff mit dem Skipper zusammen in den kleinen Fischereihafen, wo Peter den Anker steckte und sich die ängstliche und dankbare Bordfrau mit einem Glas Rotwein sehr herzlich bedankte. Sie war zu schwach und zu aufgeregt gewesen, diese Arbeit zu machen. Und die zwei Mitsegler hatten sich an diesem Sturmtag aus dem Staub gemacht, machten lieber sightseeing – hatten nicht Herrn Kittmann als Fachlehrer in Seemannschaft gehabt. Das kleine Gummiboot zum Übersetzen war auf dieser Yacht auch nicht klar, so sprang Peter mit einem Kopfsprung in den Hafen und erreichte schwimmend das Land. ET brachte ihn sicher zurück, und ich schlug ihn für seine Taten und für den Ausbau der deutsch-französischen Freundschaft mit dem Orden “Pûllè mit Sprit“!
Ich wollte weiter nach Vigo, freute mich auf Post von Euch – und wurde so enttäuscht. Früh hab´ ich an diesem Tag meine Koje aufgesucht, und wieder einmal war es der Schlaf, der alle Unmutsgedanken von mir nahm. Der nächste Morgen brachte Gäste an Bord, und über einem Woher, Wohin hinaus verging die Zeit mit vielen interessanten Neuigkeiten. Sie – ein Ehepaar – blieben mit ihrer 1m-Ketch in Vigo liegen, wollten bei der Hitze eine Stadtbesichtigung machen, wir zogen es vor, segelnd den Vigofjord zu verlassen, um nach 3 Stunden Anker zu werfen in der Bayonabucht. Wir lagen unterhalb der Bastion des Monte Real. Vor dem Clubhaus mit Terrasse breitete sich unter Bäumen ein Rasen, den Gärtner schnitten und sprengten, und viele Bänke luden zum Verweilen ein. Abends bot sich von diesem Platz oder vom Schiff ein imponierender Blick über Hafen und Stadt mit unzähligen gelben Lichterketten, während es den Sternen und dem fast vollen Mond überlassen blieb, die umliegenden Berge zu erhellen.
Abends saß ein netter Däne bei uns im Cockpit. Peter hatte ihn zum Abendbrot eingeladen. Morten, so sein Name, hat vor, mit seinem Gaffelschoner 1 Jahr Urlaub vom Stress zu machen. Freunde haben ihm das Schiff mit nach Spanien gesegelt, und nun erwartete er seine 72-jährige Mutter, die er für 4 Wochen als Wachhabender mit an Bord hat. Dann wird es seine Freundin sein, die die Reise mit ihm in die Karibik unternimmt, und für den letzten Trip kommt seine Schwester, in diesem Fall auch Mitreeder, an Bord, um das Schiff über die Azoren und den Nordatlantik nach Dänemark zu segeln. Alle drei sind Ärzte, wobei für Morten die Facharztausbildung zum Psychiater nach der Segeltour beginnt. Ein sympathischer Bursche, leider bekam er am nächsten Tag eine Magen- und Darminfektion mit Fieber. Ob von meinem Essen, ich weiß es nicht; Peter hat sich 2 Tage später in die Koje gelegt und schlief 36 Stunden, war schlapp und matt und ich konnte wenig für ihn machen. Wir lagen zu diesem Zeitpunkt in einer zauberhaften Badebucht, und er, der so gerne schnorchelt und badet, lag in der heißen Koje und wurde vom Fieber geschüttelt.
Während des Ankerliegens holte ich zum ersten Mal meine Weltkochbuchkladde (von dem Friedrichsorter-Kochkreis geschenkt) aus dem Regal und fing an, die ersten Seiten zu füllen. Die Erinnerung an den Geschmack meines ersten Hummers war noch so intensiv, dass ich sicher bin, ein gutes Rezept zum Nachkochen zusammengestellt zu haben. Nicht nur Edelfische verspeisten wir, sondern mit großem Vergnügen Sardinen gebraten, Melussa (eine Dorschart) und einen Makrelenfisch gedünstet. Alles schmeckte natürlich noch besser, nachdem ich Omas Stimme gehört und vernommen hatte, dass es den Kindern gut geht. Gerd und Regine hatten Oma besucht, toll, und alle Verwandten und Freunde waren guter Dinge. Vieles hätte man noch mitteilen oder fragen sollen, aber die Einheiten gehen so schnell dahin, und überall auf der Welt gibt es die “Schwarz-Schillings“ mit geöffnetem Geldsack.
Viana in Portugal war unser nächster Anlaufhafen, und nach der Einklarierung und einem Erkundungsgang durch die Stadt entdeckten wir im südlichen Hafenbecken die „Nordwind“ aus Rendsburg. Der Weg zu dieser Pier war weit, und ich erinnerte mich daran, dass der Satz auf Schiffen gängig ist: “Gott schütze mich vor Sturm und Wind und Deutschen, die im Ausland sind.“ Wir beherzigten diesen Ausspruch und unterhielten uns stattdessen mit Landsleuten aus Emden, die mit ihrem Schiff tief unten an der Pier hingen. Es wurde kein tiefschürfendes Gespräch, denn der Geruch von Fäulnis aus der Kaimauer, der zu uns nach oben zog, erlaubte kein langes Plaudern. Wir hatten unser Schiff neben einem aufgelegten Fischdampfer gepackt. Das Schiff roch nicht mehr nach Fisch, dafür aber hatte der Rost viele Jahre ganze Arbeit getan, hatte es zum Wrack gemacht. Stabil waren nur noch seine Trosse, und die erlaubten uns, ungehindert vom Gezeitenwechsel an Land zu bleiben.
Frisör war angesagt. 2,– DM für Peter und 7,– DM umgerechnet für mich. Dafür gab es Waschen, Schneiden, Schaumfestiger und Fönen. Über solche Friedenspreise gab es nichts zu meckern. Gut mit frischem Obst, Brot usw. ausgerüstet, gingen wir in See und dem nächsten Hafen entgegen. Porto, ein alter Weinumschlagshafen aus vergangenen Zeiten, steuerten wir an. Leixões, der Atlantikhafen an der Küste, ist statt Porto riesiger Industriehafen geworden. Der Hafen liegt am Rio Douro und, um hin zu kommen, muss eine sehr gefährliche Einfahrt genommen werden.
Vor der Mündung liegt eine Barre aus Sandbänken und Klippen. Hohe Oberwasser des Flusses und auflandige Stürme können große Veränderungen sowohl im Verlauf der Fahrrinnen als auch ihrer Tiefe verursachen. Gezeitenströme sind im allgemeinen stark und erreichen eine Geschwindigkeit von 7 sm/h. Als wir vor dieser Douro-Barre standen, lief der Ebbstrom und nun hieß es, mit Hilfe der British Leyland und guter Navigation über diese Widrigkeiten zu kommen.
Im Schneckentempo machten wir Meter, und beim Anblick der Grundseen an Steuerbord standen mir Schweißperlen auf der Stirn, diesmal nicht von der Sonne, sondern eine ganz normale Angst hatte sich in mir breit gemacht, die sich auch nicht durch eifriges Kartenlesen ablegen ließ. Als wir den Fluss erreicht hatten, normalisierte sich der Strom und nun ging es – nur unter Maschine – Porto entgegen. Mit jeder Meile sahen wir am rechten Ufer mehr Verfallenes. Arme Menschen hatten sich zwischen Ruinen Zelte aufgebaut. Slums, immer mehr Slums und ein penetranter Geruch machten sich breit. Als unser Schiff fest vertäut war und Peter von seinem ersten Landgang zurückkam, da schmeckte ihm nichts mehr, nicht einmal der Whisky vermochte den Ekel zu beseitigen. Trotz der Wärme wurden abends alle Luken dichtgemacht. Ratten und anderes Ungeziefer hatten draußen auf der Straße genug zu fressen. Wir ertrugen die heiße Nacht im abgeschotteten Schiff und verließen bei Hellwerden die Stadt. Die sichtbare Armut und die vielen Slums hatten uns mit solcher Traurigkeit erfüllt, dass die frische Seeluft es schwer hatte, unsere trüben Gedanken zu vertreiben. Leben wir doch im “reichen“ Europa und müssen immer noch so große Gegensätze hinnehmen. Dass die Armut hier ein scheinbar unlösbares Problem darstellt, liegt wahrscheinlich daran, dass der Grundbesitz immer noch wenig Privilegierten gehört und diese wenigen Reichen ihr Geld da investieren, wo Rendite zu erwarten sind. Der Weinanbau ist beschwerlicher geworden, so nimmt man die wunderschöne Atlantikküste und setzt Bauten vom Typ “Marina Wentorf“ darauf und scheffelt Geld mit dem Tourismus. Wir kamen uns sehr reich vor und hätten gerne helfen mögen, aber wie? Wir wurden von der Politik eingeholt und sprachen lange und laut viele Probleme an. Jeder für sich hatte eine andere Lösung, aber beide Lösungen sind und bleiben Utopien. Wie sollen denn wir kleinen Leute etwas ändern können, wenn Verantwortliche den Hunger und das Elend sehen und so wenig Initiative entwickeln. Mit diesen heftigen Diskussionen verging ein schöner Segeltag bei 5 Windstärken aus N bis NE. Eine mondhelle Nacht brachte unser Engagement zum Schweigen und ungezählte Myriaden von Sternen ließen den Himmel silbern leuchten.
Wir erreichten nach 28 Stunden ausgeruht Lissabon. Wir vertäuten Dominix unter einer heulenden rasselnden Brücke. Gasthafen nannte sich dieses kleine Becken. Wieder waren wir nicht weit von Papphäusern, Elendsquartieren und mit Abfall bedeckten Gehwegen entfernt. Was nützt das schönste Panorama einer Stadt, angelegt wie ein riesiges Amphitheater, mit einer Jesusstatue als Wahrzeichen, wenn Menschen in einer solchen Kloake leben müssen, Kinder heranwachsen und ohne Hoffnung ihrem Leben entgegensehen. Die Kirche und Rom scheinen wohl zu meinen, eine Christusstatue genügt für das Seelenheil und körperliche Beschwerden und Hunger sind nur von dieser Welt und bringen Pluspunkte im Jenseits.
Wir konnten am nächsten Morgen unser Schiff verholen, erreichten nach 8 sm Estoril, einen sehr bekannten Badeort, und steckten auf 8 m unseren Anker. Neben uns liegen viele Yachten, die wir schon aus anderen Häfen kennen und die ähnliche Ziele verfolgen wie wir. Wir sehen auf gewaltige Hotels, interessante Bauten darunter, und auf Tausende badende Menschen, die ihre Badefreuden genießen wie wir. Alles ist sauber und ansprechend und lädt Touristen zum Verweilen ein. Die meisten von ihnen kehren nach 14 Tagen in ihr geordnetes Leben zurück und haben von Lissabon nur den schönen Stadtkern mit den Prachtbauten, Parks und Springbrunnen gesehen. Arme gibt es nicht in Traumfabriken. Genau wie die Touristen werden wir uns an dieser Bucht mit seinen Möglichkeiten erfreuen und werden weitersegeln, wenn es für uns notwendig wird, die Tanks mit Frischwasser zu füllen.
100 sm südlicher von hier bauten die Portugiesen mitten in die geschichtsreiche Algarve den größten Sportboothafen Europas, die Marina Vilamoura. Eine Traumfabrik für Segler. Duschen werden wir vorfinden und eine Möglichkeit, Klamotten zu waschen, und wahrscheinlich viele andere Dinge, die wir Zivilisierten von Zeit zu Zeit brauchen. Noch genießen wir die Fels-Algarve, die mit ihren bizarren Gesteinsformationen uns noch bis Cabo de Sao Vicente erfreuen wird. Mit dem Anlaufen der Marina Vilamoura begeben wir uns dann immer mehr dem St. Tropez Portugals entgegen und dem Tourismus. Dann kommen schon Marbella und Rut und Gerd und Post!
Wäre ich “Gini“ aus der Flasche, würde ich Euch alle herzaubern. Ein großes Bordfest würde ich veranstalten mit high life und Konfetti und großem Essen und Trinken.
Wir schicken Euch tausend Grüße und hoffen sehr, dass es Euch allen immer noch gut geht.