Auf dem Weg nach Dublin Kampf mit den Winden und Strömungen
13.7.1987 Dun Laoghaire
Ihr Lieben,
Seemannsgarn ist nicht unsere Art zu erzählen; aber die Geschichte mit dem Wal stimmt. Wenn auch Christians Stimme etwas erstaunt und ungläubig klang, so möchte ich Euch noch einmal ins Gedächtnis rufen, dass Peter und ich einen weiten nördlichen Weg gesucht haben, um dann zur Belohnung quasi die heiße südliche Sonne zu bekommen. Vorerst aber sind wir noch in der nördlichen Irischen See, da, wo schon die lange Atlantikdünung hineinreicht.
Wir kreuzten also – wie üblich – auf, um gegen den immer W oder SW wehenden ungünstigen Wind unsere Schläge zu machen, als Peter als erster dieses nette Ungeheuer wahrnahm. Leider hatten wir unsere “Minox“ nicht zur Hand, sonst wäre mit dieser Post der Beweis gekommen. Viele andere Seevögel, u. a. mehrere Papageienvögel, zeigten sich uns und viele, viele Entenarten, die gerade ihre Hochzeit feierten. Seltsame Laute gaben sie von sich, wobei ich glaube, dass der Entenmann eine aggressivere Stimme hat und große Anstrengungen auf diese Art machen muss, um von der Entenfrau akzeptiert zu werden. Alle Seetiere finden hier ein herrliches Hochzeitsbett. Sauber und klar ist das Wasser, und auch die Wälder scheinen noch in Ordnung zu sein. Der Mensch findet hier noch eine unberührte, intakte Ökologie. Wir haben weiterhin mit Freude festgestellt, dass der Caledonian Canal – durch seine Fauna – für viele Menschen ein Erholungsgebiet von besonderer Art ist.
Auf dieser Kanalpassage, die mit ihren Schleusen in Inverness begann, erlebten wir die Natur mit ihrer mannigfaltigen Schönheit hautnah. Der Kanal ist ca. 40 m breit, und als Maß kann für Euch der alte Eiderkanal mit seiner Schleuse guter Maßstab sein. Das Ufer war zum Anfassen nah, seltene Pflanzen – ich meine, es waren auch viele Orchideenarten – säumten unseren Weg, und die Berge hatten viele verschiedene Kiefernarten. Nur der Ben Nevis mit seinen 1332 m trug noch Schnee und zeigte sich ohne Bewuchs sehr schroff und kalt. Freundliche Schleusenwärter nahmen immer meine Leine zum Festmachen; oder aber es bot sich von anderen Yachten und Fahrzeugen immer eine helfende Hand entgegen. Die Unterhaltung von Steven zum Achterschiff trug dazu bei, meine Englischkenntnisse anzubringen, und das Interesse galt immer dem Woher, Wohin und der Begeisterung über unser Vorhaben. Loch Ness zeigte sich dunkel wie ein bayerischer Bergsee, hohe Berge gaben dem Ganzen etwas Finsteres, und aus den Tiefen über 230 m kam keine “Nessie“, uns zu begrüßen. Sicherlich fehlte uns der schottische Whisky von MacKenzie. Die Highlands, die wir durch die vielen Schleusungen aufwärts erreichten, zeigten sich warm und mild.
Nach 17.00 Uhr, wenn wir, von des Tages Müh, froh über einen gemütlichen Platz vor den “Locks“ festmachen mussten, ruhten auch die vielen water way men, um morgens pünktlich wie die Preußen um 8.00 Uhr mit der ersten Schleusung zu beginnen. Die letzte Station im Kanal war Corpach. Mit dem Verlassen der Seeschleuse sorgten Strom und Wind für neue Bedingungen.
Claus‘ Worte waren uns im Ohr, “dass der Strom ganz fürchterlich setzen könnte“. Wir haben all diese Widrigkeiten erlebt und uns natürlich riesig gefreut, wenn unser Schiff mit Hilfe des Stromes zum Rennpferd wurde. – Auf den Strom kann man sich einstellen, gute Bücher an Bord helfen uns dabei, diese Naturgewalt zu nutzen.
Nicht aber vorher zu berechnen ist der Wind, der aber immer, ganz egal wie unser Kurs liegt, von vorne kommt. Wir liegen immer hoch am Wind oder können gerade mit einem kleinen Schrick etwas gemütlicher segeln. Man muss dazu sagen, dass das Wetter sich viele Male am Tag generell ändert, dabei “occasionally rain or shower“ bringen, so immer die letzten Worte vom BBC-Sprecher zum Wettergeschehen.
Nach Corpach ankerten wir noch einmal, bevor wir nach Nordirland liefen. Oma wird sich sicherlich an Sommertage in Nordschweden erinnern. Genauso schön wie in einer schwedischen Schäre erlebten wir den nordischen Himmel mit seiner Schönheit der Farben, und auch der nächste Morgen mit seiner Sonne und Geruch ließ uns einen wunderschönen Tag versprechen. Beim Frühstück inhalierten wir die aromatische Luft als Nachtisch.
Der Segeltag zur irischen Küste fing zwar mit schöner Sonne an, aber sie schenkte uns auch Flaute, um uns dann gegen Abend eine frische Brise zu bringen, allerdings von vorne; aber ich sagte es schon, wir haben es akzeptiert, dass der Wind überwiegend SW oder W weht, dabei aber auch kurzfristig SE brachte, wenn wir diese Richtung nicht wünschten. Der versprochene Nordwind kam nie, nie!!! Wir ankerten in einer Bucht,
“Red Bay“ genannt, und freuten uns, im Trockenen zu sein; denn in der Nacht prasselten Sturzbäche auf unser Schiff.
Mit dem nächsten Tidenwechsel segelten wir am nächsten Tag ca. 64 sm bis Donaghadee, machten an einer Mooring fest und mussten, um an Land zu kommen, zum ersten Mal unseren Außenborder ausprobieren. Es klappte gut, und so konnten wir am Sonnabendmorgen einkaufen fahren und kamen mit unseren Taschen trockenen Fußes an Bord. Nachmittags, mit der Stromkenterung, setzten wir um 17.00 Uhr Segel, hatten erst mit der Flaute zu kämpfen und in der Nacht mit einem immer stärker werdenden Wind. Wir refften und jagten dann mit Strom und hoch am Wind Dun Laoghaire in Irland entgegen. Am Sonntagmorgen um 9.00 Uhr hatten wir 90 sm hinter uns gebracht, machten an einer Mooring unterhalb des Royal Irish Yacht Club fest, wurden freundlich von „the Club boatman“ begrüßt, der uns seine Dienste zusicherte, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Barkassen erledigen hier den Service, um an Land zu kommen, und ein Telefongespräch genügt tatsächlich, um diese Privilegien als Clubmitglied zu genießen.
Vier Clubs liegen hier um diesen schönen Hafen. Peter steuerte den vornehmsten und ältesten Club an. Durch seine veränderte äußere Erscheinung hat er nun mit Bart sehr viel Englisches angenommen, und wenn wir zum Dinner “at 20.00 hours“ in den Club gehen, wird Peter vorschriftsmäßig “jacket and tie“ anlegen, und von den ladies erwartet man, so die Mitgliedsaufnahme, dass sie zum Dinner im dress erscheinen. Also, stellt Euch bitte Elke ganz ladylike vor.
Dun Laoghaire liegt 15 Bahnminuten von Dublin entfernt. Wir machten heute “sightseeing“ in der Hauptstadt Dublin und später hier im Ort Provianteinkauf. Nach so einem ereignisreichen Tag gehört die Nacht uns, und morgen sehen wir weiter.
Ganz herzliche Grüße Euch allen und eine herzliche Umarmung
Eure Elke und Peter
Dublin – Marbella Winde „wie een Stück Strund in Pisspott“ bis … Gale warning for … – Hohe Wellen und Monsterseen – Zwischenstopp in Brest und im Superhoch nach Spanien, El Ferrol
25. Juli 1987 Spanien
Ihr Lieben,
unser letztes Lebenszeichen kam aus Dun Laoghaire (sprich: Dan Lier). Irland, die zauberhafte Bucht, die freundlichen Menschen, alles hat uns sehr gut gefallen, nur die Wetterbedingungen waren sehr wechselhaft. Der Westwindsdrift macht sich gerade in diesem Gebiet sehr stark bemerkbar. Wir brauchten einfach stabileres Wetter und Sonnenschein. Außerdem war dieser Gipsy-Trieb in uns immer noch so stark, dass wir beschlossen, am 16. Juli, nachts um 3.00 Uhr, mit dem Tidenwechsel den gastlichen Hafen zu verlassen. Der Wind blieb wieder einmal flau, und so liefen wir nach 6 Stunden Arklow an, um den Gezeitenwechsel abzuwarten. Nachmittags setzte sich guter südwestlicher Wind durch, so um die 3 Bf., so dass wir zwar hoch am Wind, doch segelnd, 25 sm weiter nach dem Süden bis Rosslare kamen, um dort für die Nacht und bis zur nächsten Tide Anker zu werfen. Rosslare ist ein großer Fährhaften und für Yachten zum Anlaufen zu ungemütlich. Am nächsten Morgen hievten wir um 5.30 Uhr Anker und setzten nach der Ansteuerungstonne das Große und 2. Genoa und kamen mit dem Strom und nun westlichem Wind gut voran. BBC meldete am Mittag nichts Besonderes für Fasnet und Sole, und so schipperten wir mit frohem Mut, einem kräftigen Schluck Hennessy auf Rasmus und unsere Moody, Kurs Cap Finisterre entgegen. Der Atlantik zeigte sich von der besten Seite. Wir hatten Sonnenschein und Wind. Viele Tümmler begleiteten uns.
Am Nachmittag, als Irland schon nicht mehr zu sehen war, kehrten uns die Schweinsfische den Rücken und ebenso der Wind. Wir trieben, und ich zitiere bei diesem Ausspruch Claus: “wie een Stück Strund in Pisspott“, 4 Stunden lang in einer immer stärker werdenden Dünung, Vorbote eines nahenden Windes …. und richtig. Der BBC-Wetterprophet hatte Recht. Es kam ein handiger Wind aus West. Uns sehr gelegen. Durch unseren Irland-Trip hatten wir viel Höhe herausgesegelt und konnten so mit 200° raumem Wind auf unseren Generalkurs gehen. “Dominix“ bretterte mit den 4-5 Windstärken ab, und wir freuten uns stündlich über die zurückgemachten Meilen, war die vor uns liegende Distanz doch ganz erheblich mit 600 sm. 17.50 Uhr gab BBC für alle in der Nordsee und nördlich von uns gelegenen Gebiete Starkwindwarnung. Abends um 22.00 Uhr holten wir die Genoa runter und setzten die Fock mit einem Reff im Groß. Der Wind hatte zugenommen. Die Worte vom BBC-Sprecher waren mir im Ohr geblieben…. Gale warning for…… Ich erinnerte mich, dass vor ca. 8 Jahren bei einem Fasnet-Rennen 28 Segler ihr Leben lassen mussten, weil Wettervorhersagen unzureichend die Skipper informiert hatten und der Sturm eine für die Jahreszeit gewaltige Stärke erreichte. Viele von den Skippern wären sicherlich damals im schützenden Hafen geblieben.
Zum weiteren Nachdenken kam ich nicht mehr. Um 2.00 Uhr nahmen wir das Groß weg, und unser Schiff lief nun nur mit der Fock immer noch über 6 kn. Eine immer größere See jagte uns nach. Als der kalte Morgen mit Regen das erste Licht über den Atlantik schickte, sah ich die gewaltigen Wassermassen und Monsterseen, die keine Schönheit zeigten wie z. B. die türkisfarbenen Wellenberge der Nordsee. Hier schien der Vergleich mit einem K-Berg näher. Auch die Sicherheitsleinen, die wir ständig trugen, erinnerten an Bergsteiger.
Die Scilly-I1. passierten wir in 25 sm Abstand. Inzwischen segelten wir mit Sturmfock, und unser gutes Schiff machte immer noch 5 kn. Unsere Aries, ein wirklicher Freund, steuerte unerschrocken seinen Kurs. Wir gingen in einem Wechsel von 1 Stunde Wache. Ölzeug behielten wir an.
Ein kurzer Schlaf in meiner Koje musste reichen, um Schlaf und Kraft zu tanken. Unsere “Splash-down-Ölanzüge“ brauchen nur ein kurzes Schütteln, um trocken zu sein; ähnlich, wie es “Ernschtl“ (Kater von Elke und Peter) macht nach einem Regenspaziergang. An Deck gingen wir alle 5 Minuten, um Ausguck zu halten und Aries zu kontrollieren. Ansonsten hatte das Radargerät in dieser garstigen Nacht und dem nächsten Tag zu unserer großen Erleichterung Wachaufgaben zu erfüllen. Die Luken waren geschlossen.
Viele Fischer gehen in dieser aufgewühlten See ihrem Handwerk nach. Was für eine Schwerstarbeit. Manchmal waren wir auf Kollisionskurs. Es hört sich sicherlich nicht glaubhaft an, dass in dieser Wasserwüste unbedingt zwei Schiffe den gleichen Kurs haben müssen, und doch. Als wir die Schifffahrtswege aus und in den Englischen Kanal kreuzten, sahen wir viele Pötte, und mir kam manches Mal Zweifel: “sehen sie uns bei diesem Hack überhaupt?!“ Wenn Kollisionsgefahr bestand, sind wir deswegen immer rechtzeitig aus dem Weg gegangen.
In unserem schützenden Salon kamen wir uns vor wie Jürgen Prochnow im “Boot“. Nur waren unsere Feinde keine Minen und Torpedos, sondern Naturgewalten mit satten 7 Windstärken, die immer von Neuem mit krachenden Monsterseen an unsere Bordwand schlugen und die zusammen mit dem Heulen des Windes ein Konzert ganz besonderer Art abhielten. Das “Boot“ nahm in Brest ein bitteres Ende. Uns nahmen Ushant und später Brest liebevoll auf. 170° mussten wir halten, nicht so hoch wie Cap Finisterre, um abzulaufen. Von unserer guten Höhe haben wir etwas verschenkt, dafür aber liefen wir am Sonntagabend in eine sehr gepflegte Marina unserer Partnerstadt.
Während der letzten Meilen vor Brest benutzte ich eine ganze Kumme Wasser, um mich, mit meiner Art von Dusche, von den Haaren angefangen, abzuseifen. Das Wasser brauchte ich diesmal nicht aufzufangen, war doch der Hafen mit seinem Luxus so nah. Ich erlebte diesen Abend anders als die vielen vorangegangenen. In mir war ein Gefühl der Erleichterung, verbunden mit einem kleinen Wissen darüber, was H.J. Koch mit seinem Ausdruck “Hundejahr in Herrlichkeit“ gemeint haben mag.
Peter und ich hatten schwere Aufgaben gemeistert und durchgestanden. Ohne Panik. Mir hatte dabei immer wieder Peter mit seiner Ruhe und Gelassenheit viel Kraft gegeben. Vor jedem Überdeckgehen schaute ich ihm in die Augen, die immer wieder signalisierten: “Liebes, alles wird gut“. (Vordeckgast 2 grüßt in diesem Zusammenhang Vordeckgast 1. Diese Nr. 2, der liebe Björn, wird sich auch noch nach Jahren dieses Blickes und seiner Bedeutung erinnern. Auch die vielen “S t e l l e n“ an den Händen habe ich mir geholt.)
In der Marina war am nächsten Tag der Teufel los. Die Tour de Rance der 1-Tonner machte in Brest ihre Etappe. Viel Spektakel und Kirmesflair verbreitete sich. Ein Rundgang über das Hafenvorfeld genügte, um gesättigt von Austern, erlesenen Getränken und anderen französischen Leckereien zu sein. So angetörnt von guten Dingen, erlebten wir das Hier, ohne an Vergangenes oder an das Morgen zu denken. Wir freuten uns über die Wärme, die nicht nur unseren Körper erfrischte, sondern auch unsere Seelen mit einem neuen, unbekannten Elan erfüllte. Gegen Abend lud uns ein Industrieller (schätze 60) aus dem Ruhrpott auf seinen Gaffelschoner ein. Das Schiff, erst 4 Jahre alt, 35 Meter lang, strotzte vor Messing, Kupfer und Wohlstand. Mir scheint, er ist, trotz der Millionen, ein armer Mann. Allein mit seinen vier Bediensteten, verbringt er diese Segeltour ohne Möglichkeit, mit einem lieben Menschen dieses schöne Schiff und die darauf verlebten herrlichen Segeltage zu teilen. Wir kehrten in uns sehr zufrieden zu unserer Moody zurück.
Ein Superhoch hatte nicht nur uns erfasst, sondern auch die gefürchtete Biscaya schenkte sich uns mit Sonnenschein und 3-4 Windstärken aus N. Diese 2 ½ Segeltage für 360 sm waren so schön und werden bei uns beiden unvergessen bleiben. Nachts hatten wir zum ersten Mal einen Sternenhimmel, und die Luft blieb auch in der Nacht mild. Wir nahmen diese Segeltage auf dieser so gefürchteten Bay als eine kleine Wiedergutmachung für Kälte, Regen und all die anderen Widrigkeiten des Wetters der letzten 4 Wochen hin. Wir konnten Passatsegeln. Leider brach in der ersten Nacht der eine lange Ausstellbaum, so dass wir zum normalen Schmetterlingssegeln zurückkehren mussten.
Spanien, 43. Breitengrad, eine Stadt El Ferrol del Caudillo, 5 sm östlich von
La Coruña gelegen, hat uns aufgenommen. In einem kleinen Stadthafen haben wir längsseits einer englischen Yacht festgemacht. Die freundliche Bordfrau schenkte uns nach dem Festmachen ein Glas Sherry ein. Eine nette Geste, Fremde willkommen zu heißen. Nach dem Einklarieren und einer Adresse von einem guten Fischlokal von einem freundlichen Zöllner machten wir uns ohne Dinero Español mit einem Taxifahrer auf den Weg, dieses Restaurant aufzusuchen. Ohne Geld hat mein “Hero“ es geschafft, wieder nur mit seinem guten Namen, meine Wünsche nach Fisch zu erfüllen. 4 Wochen auf dem Wasser und nicht einmal eine Chance, Fisch in die Pfanne zu schmeißen. Bornholm ist weit. Dafür haben wir jetzt Sonne satt. Die Erbsachen von Tante Alma, die guten Angoraunterhosen und -jacken, wanderten gestern in die Backkiste. Wir tragen Shorts und von nun an viele Schichten Sonnencreme. Seegibsies wollen wir bleiben, aber ohne den Trieb, Meilen und Breitengrade zu fressen.
“Take it easy“ ist unsere neue Devise, und mit dieser südlichen Mentalität werden wir die vor uns liegenden Küsten erobern.
Viele, viele Grüße und eine herzliche Umarmung
Eure Elke und Euer Peter